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Samstag, 23. September

Schulball der Friedrich-Bayer-Realschule

Der Förderverein lud ein und zahlreiche Eltern und Schüler folgten dieser Einladung. Sie halfen bei der Organisation, stellten Getränke, backten Kuchen und bereiteten andere Köstlichkeiten für das Büffet zu.

Musik, Tanz und Unterhaltung bestimmten den Abend.

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Die Schulband der Friedrich-Bayer-Realschule bringt schon einen Top-Sound, wird auch auf dem Schüler-Rock-Festival teilnehmen, aber sucht noch nach einem "geilen" Namen. Wer eine gute Idee hat, schreibt eine e-mail an uns, wir leiten sie an die Band weiter!

Gitarre und Gesang: Marcel Sachsenröder
Bass: Stefan Grasekamp
Aufgebaut wurde die Band von den Musiklehrerinnen der Realschule Monika Modrow und Tanja Seck.

Alexandra Golik mit markiger Stimme.

Jennifer Leidenberger konnte wegen Krankheit leider nicht mitauftreten.

Keyboard: Fabrizio Costa
Schlagzeug: Tom Lange
Kongas und Bongos: Sanara Limberg und Dina Prostka

Eine der Attraktionen des Abends:

3 Rock'nRoll Paare in Glamour-Look und mit Profi-Können.

Rock'nRoll-Step als Basis

und dann ...

 

Hebeakrobatik vom Feinsten.

Nathalie Deist war selbst vor einigen Jahren Schülerin an der Realschule und schwelgte zwischen den fetzigen Musikstücken, die sie und ihre Band vortrugen, in Erinnerungen an ihre Schulzeit.

Als Lead-Sängerin der namhaften "Lena's Family Band" heizte sie und ihre Kollegen die Tanzwütigen auf dem Schulball gut ein.

Neben freiem Tanz gab es nicht wenige Paare, die ihr Können aus der Tanzschule auf's Parkett brachten.

Wo hat man dazu schon mal Gelegenheit?

Dies sind die Initiatorinnen des Schulballs vom Förderverein der Friedrich-Bayer-Realschule: Frau Unland, Frau Erber und Frau Scherbaum.
Heidi Erber: Die Idee entstand aus Geldnot! Bei 800 Schülern und 100 Mitgliedern im Förderverein waren wir nicht mehr in der Lage, Schulprojekte so zu unterstützen, wie sie es verdient hätten.
Die Rechnung geht auf, das können wir schon jetzt sagen.. Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Wieviel Geld genau eingenommen werden konnte aus Eintritt und Verkauf von Getränken und von Eltern köstlich gefertigten Speisen, wird der Kassensturz zeigen."